Rund 2.900 Fach- und Führungskräfte aus der Industrie befragt - Reisen, umziehen, pendeln – im Industriesektor gehört das regelmäßige Kofferpacken mittlerweile zum Job. Die zunehmende Internationalisierung der Aktivitäten und Projekte von Industrieunternehmen führen zu mehr Auslandseinsätzen ihrer Mitarbeiter. „Viele Firmen setzen sogar mittlerweile auf Auslandspendler, die in ihrem Heimatland angestellt sind, aber während der Woche ganz oder teilweise in anderen Ländern arbeiten“, so DI Franz Gober, Geschäftsfürer der DIS AG in Österreich. „Wer heutzutage in einem Industrieberuf tätig sein will, muss unbedingt flexibel und mobil sein.“ In einer Bewerberumfrage hat das Düsseldorfer Personaldienstleistungsunternehmen DIS AG rund 2.
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Rund 2.900 Fach- und Führungskräfte aus der Industrie befragt

2008/02/21 14:50

Pressemeldung von:
DIS AG
Reisen, umziehen, pendeln – im Industriesektor gehört das regelmäßige Kofferpacken mittlerweile zum Job. Die zunehmende Internationalisierung der Aktivitäten und Projekte von Industrieunternehmen führen zu mehr Auslandseinsätzen ihrer Mitarbeiter. „Viele Firmen setzen sogar mittlerweile auf Auslandspendler, die in ihrem Heimatland angestellt sind, aber während der Woche ganz oder teilweise in anderen Ländern arbeiten“, so DI Franz Gober, Geschäftsfürer der DIS AG in Österreich. „Wer heutzutage in einem Industrieberuf tätig sein will, muss unbedingt flexibel und mobil
Rund 2.900 Fach- und Führungskräfte aus der Industrie befragt
DI Franz Gober, Country Manager DIS AG Österreich
sein.“

In einer Bewerberumfrage hat das Düsseldorfer Personaldienstleistungsunternehmen DIS AG rund 2.900 Fach- und Führungskräfte aus der Industrie zu ihrer Reise-, Umzugs- und Pendelbereitschaft befragt. Dabei kam heraus: Die meisten Bewerber haben sich bereits auf die aktuellen Mobilitätsanforderungen eingestellt. Rund 71 Prozent aller Umfrageteilnehmer sind demnach zu projektbezogenen Reisen innerhalb der Europäischen Union bereit. Das meiste Verständnis für Trips ins Ausland zeigen Bewerber aus Branchen mit einem hohen Internationalisierungsgrad: So gaben über 80 Prozent der Befragten aus der Luftfahrttechnik und knapp 74 Prozent aus der Oberflächentechnik an, Reisen innerhalb des EU-Raums gegenüber aufgeschlossen zu sein. Am niedrigsten ist die Reisebereitschaft unter Bewerbern aus der Holz- und Metallindustrie, der Logistik und Elektrotechnik.

Über alle Branchen hinweg zeigen Führungskräfte die stärkste Bereitschaft, regelmäßig ins Flugzeug zu steigen: Für über 80 Prozent ist Reisen innerhalb der EU selbstverständlich. „Führungskräfte können sich am flexibelsten auf neue Arbeitsmarkterfordernisse einstellen“, sagt Gober. „Es zeichnet sich allerdings ab, dass mittlerweile auch immer mehr Bewerber, die keine Managementkarriere anstreben, bereit sind, für einen attraktiven Job Opfer zu bringen.“

So ist ein Wohnortwechsel für einen Großteil der Umfrageteilnehmer kein Hindernis mehr, eine neue Arbeitsstelle anzunehmen. Unabhängig von Position und Branche gaben rund 60 Prozent aller Befragten an, für einen passenden Job umzuziehen. Viele sind bereit, weite Strecken zur Arbeit zurückzulegen. Rund 41 Prozent würden täglich bis zu 50 Kilometer pendeln. Die weitesten Wege nehmen dabei nach wie vor die Führungskräfte in Kauf: Über die Hälfte (53 Prozent) ist bereit, täglich bis zu 100 Kilometer zur Arbeit fahren. „Für uns schafft dieses Ergebnis die besten Voraussetzungen, um bei der Vermittlung und Überlassung von Fach- und Führungskräften an Industrieunternehmen ein optimales Matching zu erzielen“, freut sich Gober.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.dis-ag.com
 

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