R&M investiert 10 % des Umsatzes in Forschung & Entwicklung
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Pressemeldung von:
Reichle & De-Massari (R&M)
Anlässlich eines Wien-Besuches gab Martin Reichle, der 42-jährige CEO der R&M AG (Reichle & De-Massari AG), heute die Strategie des Unternehmens in Bezug auf die herrschende Marktsituation bekannt. Reichle will die Arbeitsplätze sowie das damit zusammenhängende Know-how seiner Mitarbeiter sichern. Das ruhigere Marktgeschehen werde für Prozessoptimierung sowie Innovationen genutzt, um stärker als zuvor in die nächste Aufschwungphase zu starten. Rund 10 % des Umsatzes werden dieses Jahr in Forschung & Entwicklung investiert.
Reichle betonte die klare Position zum Wohle der
Mitarbeiter, für kontinuierliche Innovation und die Optimierung der internen Prozesse. „Die gesunde finanzielle Substanz unseres Unternehmens erlaubt es uns, ruhig und überlegt mit der derzeitigen Marktsituation umzugehen. Wir haben beschlossen, unseren derzeitigen Mitarbeiterstand trotz schwierigerer Bedingungen zu halten, notfalls dafür kurzfristig auch Einbußen beim Gewinn hin-zunehmen.“ Der R&M-CEO profitiert auch von den Erfahrungen vergangener Jahrzehnte: „Das ist die fünfte Marktkrise, die wir erleben. Wir werden auch diese gut überstehen, so wie alle anderen davor.“ Reichle rechnet für 2009 mit einem Umsatzrückgang im Vergleich zu 2008 und sieht ab 2010 das Ende der Durststrecke. Im Gegensatz dazu erwartet Stefan J. Krumböck, Regional Manager CEE, für seine Region Österreich und Osteuropa im laufenden Jahr eine Umsatzsteigerung von 10 – 15 %. Grund für den Optimismus: die starke Nachfrage in manchen osteuropäischen Ländern und der Konjunktureffekt in Österreich durch die Infrastruktur-Milliarde.
Martin Reichle betonte seine Überzeugung, dass es gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten wichtig sei, zu investieren und sich für die Zukunft zu rüsten. Es zeigt sich ein weiteres Mal, dass R&M mit seiner Entscheidung, unabhängig von den Kapitalmärkten zu bleiben, richtig lag. Dadurch ist das in Wetzikon bei Zürich beheimatete Unternehmen von den starken Schwankungen an den Börsen nicht direkt betroffen. Der international aufgestellte Familienkonzern kann sich so weiterhin auf seine intensive Innovationstätigkeit konzentrieren, beispielsweise in den Bereichen Fiber Optic (Glasfaser und Polymerfaser) und Cat 6A. Kontakt: buero miller aichholz Mathias Miller-Aichholz Am Heumarkt 11 A - 1030 Wien Tel. +43 1 966 91 19 eMail: mma@bma.cc
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