QUOTENERFOLG: Investigativ TV freut sich
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Pressemeldung von:
XlargE Investigativ TV
Seit Beginn von Investigativ TV (am 20. Februar 2007) erfreut sich die
gesamte Plattform unter www.xlarge.at und natürlich nicht zuletzt das IPTV Format selbst an zunehmender Reichweite. Innerhalb von 2 Monaten verzeichnete XlargE Investigativ TV rund 55.000 Besucher und laut www.alexa.com erreicht www.xlarge.at sogar eine Reichweitensteigerung von satten 350 %! Stephan Pfeifhofer, Erfinder und Herausgeber von Investigativ TV freut sich: "Ich bin stolz mit einer derart genialen Idee im Reich der Großen mitspielen zu dürfen". Während sich der ORF (Österreichische Rundfunk) mit
schwächelnden Quoten über seine neue Programmreform weniger erfreuen kann, ist man bei Investigativ TV in Jubelstimmung und verständlicherweise optimistisch. Besonders enorm war das Echo über die erste Videoausstrahlung ab 2. April 2007. "Viele erwarteten natürlich die ersten Beiträge zu unseren Themen. Leider haben wir uns dabei zeitlich selbst übernommen und mussten schließlich improvisieren", gesteht Pfeifhofer. Dafür soll es nach Willen des Herausgebers, übrigens auch Moderator von Investigativ TV, ab 4. Juni fix losgehen. Unterdessen mehren sich die Meldungen von Menschen, die bereits bittere Erfahrungen machen mussten. Ob Ämter, Behörden oder Gerichte, die unerlässliche Berichterstattung von Investigativ TV greift kritisch, unzensiert und unberührt Themen auf, die so im österreichischen Fernsehen nicht einfach zu sehen sind. Damit richtet sich Pfeifhofer aber auch an seinen Mitbewerb: "Ich würde mich freuen, wenn österreichische Medien verstärkt über Themen berichten würden, die schnell mit eine Tabu belegt werden". Damit meint Stephan Pfeifhofer nicht zuletzt seine unermüdliche Berichterstattung über das Wesen "Jugendwohlfahrt". So zum Beispiel hat das Redaktionsteam Missstände in einem österreichischen Kinderdorf aufgedeckt und wird in einer der nächsten Sendungen darüber berichten. In Zukunft soll es bei Investigativ TV aber nicht nur um Jugendämter gehen, wie Stephan Pfeifhofer bereits jetzt verrät: "Natürlich werden wir auch andere Themen aufgreifen. Doch im Moment haben wir rund um Gerichte, Ämter, Behörden, Jugendwohlfahrt und natürlich alles was drumherum dazugehört, einen imposanten Themenschwerpunkt gesetzt, nämlich unsere Kinder und ihre Stellung in der österreichischen Gesellschaft". Ungeachtet der laufenden Berichterstattung hat der gebürtige Tiroler, aber noch andere Pläne: "Ich werde einen Dokumentarfilm zum Thema Sozialwaisen in Österreich produzieren. So werde ich aufzeigen wie Kinder und Jugendliche in der österreichischen Jugendwohlfahrt durch den Rost fallen und in stationären Einrichtungen oder Pflegefamilien benachteiligt aufwachsen. Später scheitern diese ehemaligen Pflegekinder meist selbst als Eltern und haben oft keine Chance. Ihre Kinder wachsen wiederum in Heimen, Pflegefamilien oder anderen Einrichtungen der Jugendwohlfahrt auf".
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