Modellorientierte Softwareautomatisierung dank Oracle Middleware - AMS Engineering und FAW aus dem Softwarepark Hagenberg entwickelten mittels der Oracle SOA Suite eine Integrationsplattform zur teilautomatischen Überführung von Geschäftsprozessen in Lastenhefte für die Softwareentwicklung. Neue Softwaresysteme sind nur dann erfolgreich, wenn die unterstützten Geschäftsprozesse ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen. Computerunabhängig modellierte Geschäftsprozesse müssen jedoch bisher manuell in computergeeignete Modelle überführt werden, ehe diese zu plattformspezifischen Modellen transformiert und zuletzt in ausführbaren Code umgewandelt werden können. Das ist mit großem Aufwand verbunden, weshalb sich Unternehmen oft eher eingeführten EDV-Prozessen anpassen als umgekehrt. Kooperation mit wissenschaftsnahem Forschungspartner.
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Modellorientierte Softwareautomatisierung dank Oracle Middleware

2008/05/26 10:42

Pressemeldung von:
creaPower OG
AMS Engineering und FAW aus dem Softwarepark Hagenberg entwickelten mittels der Oracle SOA Suite eine Integrationsplattform zur teilautomatischen Überführung von Geschäftsprozessen in Lastenhefte für die Softwareentwicklung. Neue Softwaresysteme sind nur dann erfolgreich, wenn die unterstützten Geschäftsprozesse ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen. Computerunabhängig modellierte Geschäftsprozesse müssen jedoch bisher manuell in computergeeignete Modelle überführt werden, ehe diese zu plattformspezifischen Modellen transformiert und zuletzt in ausführbaren Code umgewandelt werden
Modellorientierte Softwareautomatisierung dank Oracle Middleware
können. Das ist mit großem Aufwand verbunden, weshalb sich Unternehmen oft eher eingeführten EDV-Prozessen anpassen als umgekehrt.

Kooperation mit wissenschaftsnahem Forschungspartner. AMS hat zum Ziel, den Gesamt-Entwicklungsprozess zu vereinheitlichen. Ing. Robert Schossleitner, Leiter der Softwareentwicklung: „Unsere Vision ist, aus einer Modellierung der Geschäftsprozesse mehr oder weniger automatisiert fertige Applikationssoftware abzuleiten.“
Zur Vermeidung von Redundanzen in Anwendungen und Daten müssen grundlegend neue Methoden zur Optimierung des Zusammenspiels von Geschäftsprozessmanagement und Softwareentwicklung gefunden werden. Daher kooperiert AMS Engineering mit der FAW Software Engineering GmbH. „Die Nähe exzellenter, unabhängiger Forschungseinrichtungen ist für uns ein Standortvorteil“, sagt Ing. Schossleitner. Unterstützt wird das gemeinsame Projekt mit dem Titel „AMS Business Driven Software Engineering“ von der Forschungsförderungsgesellschaft.

Service-orientierte statt Datenmodell-basierte Struktur. Das naheliegende, ein applikationsneutrales, unternehmensweites Datenmodell, reichte wegen zu erwartender Wartungsprobleme nicht weit genug, da bei Veränderungen der Datenlandschaft meist mehrere Anwendungen angepasst werden müssten. Daher wurde Enterprise Application Integration (EAI) mit physisch getrennten Datenhaltungen in einem logischen, unternehmensweiten Datenpool betrieben.



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