Marketing- und Vertriebsverantwortliche setzen auf Business-Suchmaschinen - F.A.Z.-Institut und „Wer liefert was?“ veröffentlichen neue Studie „Managementkompass Suchmaschinenmarketing im B-to-B“ Google ist für die Mehrheit der Internetnutzer das Sprungbrett ins Web und damit eine der attraktivsten Werbeplattformen im Endkundengeschäft. Doch wenn es um gezieltes Suchmaschinenmarketing im Business-to-Business (B-to-B) geht, setzen 94 Prozent der Marketing- und Vertriebsverantwortlichen auf Business-Suchmaschinen.
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Marketing- und Vertriebsverantwortliche setzen auf Business-Suchmaschinen

2007/05/29 13:31

Pressemeldung von:
"Wer liefert was?"
F.A.Z.-Institut und „Wer liefert was?“
veröffentlichen neue Studie „Managementkompass Suchmaschinenmarketing im B-to-B“ Google ist für die Mehrheit der Internetnutzer das Sprungbrett ins Web und damit eine der attraktivsten Werbeplattformen im Endkundengeschäft. Doch wenn es um gezieltes Suchmaschinenmarketing im Business-to-Business (B-to-B) geht, setzen 94 Prozent der Marketing- und Vertriebsverantwortlichen auf Business-Suchmaschinen. Dies hat eine aktuelle Entscheiderbefragung ergeben, die das Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag des F.A.Z.-Instituts und „Wer
Marketing- und Vertriebsverantwortliche setzen auf Business-Suchmaschinen
Business-Suchmaschinen dominieren beim Suchmaschinen-Marketing
liefert was?“ bei B-to-B-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt hat. Befragt wurden mehr als 200 Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsverantwortliche, die bereits Suchmaschinen-marketing betreiben.

Jeder zweite Befragte nutzt laut der aktuellen Entscheiderbefragung im „Managementkompass Suchmaschinenmarketing im B-to-B“ seit mehr als fünf Jahren Suchmaschinen als Verkaufskanal. Und mehr als jeder vierte von ihnen plant, das Suchmaschinenmarketing im Vergleich zu 2006 noch weiter zu intensivieren. Bei der Auswahl geeigneter Suchmaschinen als Marketinginstrument setzen die Befragten aus ihrer langjährigen Erfahrung heraus vor allem auf Kriterien wie die bestmögliche Platzierung in der Suchmaschine (95 Prozent), die Planbarkeit der Kosten (91 Prozent), die genaue Ausrichtung auf die gewünschten Zielgruppen (91 Prozent), die Bekanntheit der Suchmaschine (90 Prozent) und das Preis-Leistungs-Verhältnis (90 Prozent). Nach Angaben der Befragten erfüllen Business-Suchmaschinen die Auswahlkriterien für ein erfolgreiches Suchmaschinenmarketing besser als andere Suchmaschinen. So sehen 88 Prozent der Befragten die Möglichkeit zur optimalen Platzierung bei Business-Suchmaschinen gut bis sehr gut erfüllt. Bei den allgemeinen Suchmaschinen empfindet das dagegen nur jeder zweite (52 Prozent). Die Kosten halten zudem 86 Prozent der Befragten bei Business-Suchmaschinen gut bis sehr gut planbar (gegenüber 52 Prozent bei allgemeinen Suchmaschinen). Mehr als drei Viertel (77 %) sieht den Vorteil von Business-Suchmaschinen darüber hinaus in der exakten Zielgruppenansprache (gegenüber 36 Prozent bei allgemeinen Suchmaschinen).

Die Bedeutung der Business-Suchmaschinen drückt sich auch in den Etats der befragten B-to-B-Unternehmen aus. So geben die Entscheider durchschnittlich mehr als jeden zweiten Euro ihrer Online-Werbebudgets für Einträge bei Business-Suchmaschinen aus (52 Prozent). Unternehmen in Österreich reservieren dafür sogar 54 Prozent ihres Etats. Mit durchschnittlich rund 13 Prozent wenden sie einen deutlich kleineren Anteil ihres Online-Werbebudgets für das Marketing bei allgemeinen Suchmaschinen auf. Die weiteren Ergebnisse der Befragung sind ab sofort im „Managementkompass Suchmaschinenmarketing im B-to-B“ nachzulesen, der beim F.A.Z.-Institut käuflich zu erwerben ist.



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web: http://www.wer-liefert-was.at
 

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