»Kannibalen Mord« So hat die Jugendwohlfahrt versagt!
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Pressemeldung von:
XlargE Investigativ TV
Seit vergangenem Dienstag sind nicht nur österreichische Medien im „Wiener Kannibalen Mord“ um Aufklärung bemüht. Sogar der amerikanische Nachrichtensender CNN berichtet ausführlich über den 19 jährigen Robert A. und seine schreckliche Bluttat im 15. Wiener Gemeindebezirk.
Jetzt sitzt Robert A. in einer Einzelzelle, mit einem Bett samt Videoüberwachung. Damit soll verhindert werden, dass sich der Tatverdächtige etwas antut, wird seitens der Justizanstalt Josefstadt erklärt. Breits mit 12 Jahren wurde Robert, Sohn einer gebürtigen Deutschen, zum Heimkind.
Das Jugendamt der Stadt Wien war auf den Fall aufmerksam geworden, nachdem sich ein Arzt und die Mutter selbst dort vorstellig gemacht haben. Unzählige Heimaufenthalte sollten Hilfestellung geben, doch geblieben ist ein psychiatrisch kranker Mensch mit paranoider Schizophrenie, wie Fachleute den Akutzustand von Robert A. beschreiben.
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