Investigativer Journalismus mit Österreich Bezug
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Pressemeldung von:
XlargE Investigativ TV
Bereits 2003 entstand die revolutionäre Idee eines eigenständigen, unabhängigen und parteipolitisch distanzierten Medienprojekts, genannt XlargE TV. Zielsetzung sollte die Interaktion im Tiroler Mediengeschehen darstellen. Gemeinsam mit der Journalistin Daniela Greitner entwickelte sich aus dieser Idee Whats-Up-TV. Eine multimediale Plattform mit wöchentlichen Trendinformationen, Highlights und videografischen Interaktionen, brach Whats-Up-TV mit Hauptsitz in Salzburg zum Party TV Träger, den Tirol so noch nicht gesehen hat, auf. Ungeachtet der Tatsache, dass auch andere Unternehmen
Versuche im Bereich des IPTV stetig wagen, überzeugte Whats-Up-TV bereits in frühen Jahren und mit Know How anno 1996 durch den Kontext in Mitten des Geschehens und der Einzigartigkeit ohne Storyboard, Drehbuch und Regisseur mit technischer Meisterleistung.
Bereits 1996 konnte Stephan Pfeifhofer dank dem Internet Projekt Radio Powerplay eingehende Erfahrungen mit Internet Streams, High-Tech Servern und Multimedia gewinnen. Die Firma Xlarge war geboren und als Werbeagentur für alle Segmente zu buchen. Bereits 1998 entwickelte sich daraus die visionäre Umsetzung neuartiger Internetprodukte. So war Stephan Pfeifhofer an der Preisgestaltung österreichischer Webhosting Produkte nicht unwesentlich beteiligt. Letztlich zog es den heutigen Familienvater doch wieder in sein eigentliches Fachgebiet, den Journalismus zurück. Mitte 2003 widmete sich Stephan Pfeifhofer einem Fall von 5 Mädchen, die durch den Jugendwohlfahrtsträger nach über 6 Jahren Heimaufenthalt wieder in ihre Familie zurückgeführt werden konnten. Der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs durch den Vater und angebliche Vorwürfe von Vernachlässigung entpuppten sich als haltlos. Der daraus resultierende Disput innerhalb der Behörde hat nicht zuletzt zum neuen Arbeitsauftrag des nunmehrigen Investigativ Journalisten Stephan Pfeifhofer beigetragen. Gegenwärtig stellt das Thema Jugendwohlfahrt aufgrund der Vorkommnisse rund um den 8 jährigen Christian aus Salzburg oder 7 Halbwaise aus dem Pongau einen nicht unwesentlichen Themenschwerpunkt innerhalb von Investigativ TV dar. Stephan Pfeifhofer und sein Team nehmen den Sinn der Sendung jedenfalls ernst. Sensibel und nicht alltäglich sind die Themen, die mit äußerster Diskretion und Selbstkritik investigativ recherchiert werden. Dennoch bietet sich dem Zuseher ein Magazin mit anspruchsvollem Themenpool aus allen Genres. Dabei steht Glaubwürdigkeit und Seriosität der Berichterstattung an oberster Stelle. Die Sendung selbst wird im ehemaligen Studio von Whats-Up-TV auf rund 1.200 m² in Mitten von Österreich, nämlich Nahe der Stadt Salzburg, produziert.
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