15 aktuelle Immobilientrends - Teil 1 Wohntraum - 15 aktuelle Immobilientrends - Teil 1 Quelle: www.deinwohnen.at 1. Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität Das ist der Mega-Trend! Alle sind wohnversorgt, aber viele wollen sich darüber hinaus ihren Wohntraum erfüllen. Drei Viertel aller Österreicher träumen den Wohntraum vom Haus im Grünen: "Du kommst heim, kannst Dich freuen" - Idylle mit Frau und Kind, Hund und Katz, Haus und Garten.
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15 aktuelle Immobilientrends - Teil 1 Wohntraum

2006/07/14 11:26

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Deinwohnen.at - Wohnportal über Bauen Wohnen Immobilien Projekte Küche Interieur Garten Haus & Wohnung
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1. Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität

Das ist der Mega-Trend! Alle sind wohnversorgt, aber viele wollen sich darüber hinaus ihren Wohntraum erfüllen. Drei Viertel aller Österreicher träumen den Wohntraum vom Haus im Grünen: "Du kommst heim, kannst Dich freuen" - Idylle mit Frau und Kind, Hund und Katz, Haus und Garten...

2. Flexibilität - Mobilität - Miete

Im Beruf muss man flexibler werden. Heutzutage geht niemand automatisch an jenem Platz in Pension,
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den man Jahrzehnte lang gewohnt war. Private Bindungen geraten zunehmend variabler. Die Scheidungsraten explodieren. Das wirkt sich auf die Wohnungswirtschaft aus. Auch Wohnungen sind nur mehr für Lebensabschnitte vorbestimmt. Daraus entsteht eine Renaissance der Mietwohnung. Man kann sie ohne hohe Nebenkosten beziehen und problemlos wieder aufgeben.

Gerade im Hochqualitätssegment - für Führungskräfte, Künstler, Wissenschaftler, Leistungssportler - fehlt aber ein entsprechendes Angebot!

3. Stadtflucht der Familien

Die ( jungen ) Familien zieht es auf's Land. Dort können sie ihren Wohntraum vom idyllischen, eigenen Fleckchen Grün am besten verwirklichen. Es sind aber auch die Grundstückspreise, die diese Wanderung in den "green belt" auslösen. Im Grazer Stadtgebiet kosten Bauplätze kaum unter EUR 100.000,00, daher weichen viele Familien in die Umgebung aus. 20.000 Menschen, großteils zwischen 30-40 Jahren und 0-10 Jahren gingen von einer Volkszählung zur nächsten verloren.

Im gleichen (Zehn-Jahres-)Intervall verzeichneten die Umlandgemeinden bis zu + 25 Prozent Bevölkerungszuwachs! Dies führt zu ökologisch unerfreulichen Begleiterscheinungen - vom Pendlertum mit Verkehrsstaus und Feinstaub bis zu Infrastrukturproblemen ( Aufschließung, Entsorgung, "Dorfgemeinschaft"!, usw. ) der Umlandgemeinden.

4. Landflucht der Jungen

Während es die Familien ins Grüne zieht, registrieren wir eine Landflucht der Jugend. Sie zieht dorthin, wo es Ausbildung und Arbeit gibt. Graz verzeichnete in der Altersklasse 20 - 30 Jahre einen Netto-Zuzug von fast 10.000 Menschen in nur einem Jahrzehnt.

Für junge Leute sind günstige Wohnungen besonders gefragt. Sie reflektieren aber auch auf Uni-Nähe, Dachgeschoss-Wohnungen, das "flippige" Viertel um das Kunsthaus oder Lofts.

5. Single-Haushalte

Vor kurzer Zeit war die Zahl eine unvorstellbare Schallmauer: 1, 000.000 Single-Haushalte in Österreich. Mittlerweile registrieren wir rund 1,100.000 Alleinlebende in Österreich. In Graz gibt es in 10 von 17 Stadtbezirken den Ein-Personen-Haushalt als verbreitetste Wohnform.

6. Golden-Age-Haushalte

Eine absolut unterschätzte Altergruppe! Die liebevoll "Senioren" gerufenen, oft sehr rüstigen Zeitgenossen "50+" denken weniger an das Alters- oder Pflegeheim, sondern an ihr Golfhandicap, den nächsten Segelturn und erst recht an ein sehr schmuckes, repräsentatives Zuhause. Nicht das mühevolle Häuschen am Land, sondern die zentrale Stadtwohnung mit allem Komfort ( hoher Sicherheitsstandard, Terrassen, Tiefgarage, alles nahe ) ist Objekt der reifen Lebensfreude. Für ihre Jungen gilt: "Geerbt wird, wenn gestorben ist" und daran denkt die Golden-Age- Generation noch lange nicht...

7. Wohnen ist weiblich

Die Frauen entdecken als erste den Bedarf nach Wohnveränderung, weil sie im Regelfall die Haushaltsführung innehaben. Daher fallen ihnen fehlende Kinderspielzonen oder mangelnde Stauräume als erstes auf. Frauen arbeiten auch konsequent(er) auf Veränderungen hin. Der Bausparvertrag wird für das schönere Wohnen abgeschlossen. Frauen ziehen übrigens auch früher in ihre erste Wohnung als Männer. Frauen legen besonderen Wert auf Sicherheit ( es gibt "Angsträume" wie Müllräume, Stiegenhäuser, Tiefgaragen, Waschküchen, etc ! ), auf Ökologie und gute Nachbarschaft.

Quelle: www.deinwohnen.at



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