15 aktuelle Immobilientrends - Teil 2 - 15 aktuelle Immobilientrends - Teil 2 8. Ökologisch wohnen Ein angenehmes Wohn-Gefühl, hell, sonnig und gesund zu leben ist der Wohntraum Nummer eins. Die Nachhaltigkeit, das Gefühl, den Kindern Werte für Generationen zu hinterlassen, ist ein wichtiges Motiv bei der Auswahl der Baumaterialien, der Heizungsart und auch der Wohnungsausstattung: Solarenergie, erneuerbare Heizstoffe, Holz als heimischer und heimeliger Baustoff, aber auch fernöstliche Einflüsse gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. 9. kleinere Grundstücke - größere Wohnungen Die hohen Grundstückspreise, aber auch die Pflege, Wartung und Nutzung des Grundstückes, gerade wenn "beide" arbeiten, um den Häuslbauer-Kredit zurückzuzahlen, sind Argumente für kleinere Parzellen.
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15 aktuelle Immobilientrends - Teil 2

2006/07/28 09:53

Pressemeldung von:
Deinwohnen.at - Wohnportal über Bauen Wohnen Immobilien Projekte Küche Interieur Garten Haus & Wohnung
15 aktuelle Immobilientrends - Teil 2

8. Ökologisch wohnen

Ein angenehmes Wohn-Gefühl, hell, sonnig und gesund zu leben ist der Wohntraum Nummer eins. Die Nachhaltigkeit, das Gefühl, den Kindern Werte für Generationen zu hinterlassen, ist ein wichtiges Motiv bei der Auswahl der Baumaterialien, der Heizungsart und auch der Wohnungsausstattung: Solarenergie, erneuerbare Heizstoffe, Holz als heimischer und heimeliger Baustoff, aber auch fernöstliche Einflüsse gewinnen mehr und mehr an Bedeutung.

9. kleinere Grundstücke - größere Wohnungen
15 aktuelle Immobilientrends - Teil 2
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Die hohen Grundstückspreise, aber auch die Pflege, Wartung und Nutzung des Grundstückes, gerade wenn "beide" arbeiten, um den Häuslbauer-Kredit zurückzuzahlen, sind Argumente für kleinere Parzellen. Galten vor kurzem noch 1000 m² als gefragte "Regelparzellengröße" für das Einfamilienhaus, so sind es heute höchstens 800 m². In verdichteten (Fertig-)Haussiedlungen kommen die Leute gerne auch mit wesentlich weniger Grünfläche aus. Was ökologisch und ökonomisch Sinn macht...

Die Wohnungsgröße verändert sich hingegen nach oben. Das steirische Durchschnittsdomizil hat schon über 100 m² Wohnfläche, während man in Wien auf durchschnittlich 60 m² wohnt...

10. (Massiv-) Fix & Fertig-Haus

Kaum jemand kann in klassischer "Hinterholz 8 - Weise" die eigene Familie und den Freundeskreis Wochenende für Wochenende zum Häuslbauen einspannen. Gefragt sind Fertig-Lösungen: Terminfix, preisfix, planfix - mit Anspruch auf Gewährleistung, falls den Professionisten was danebengeht...

11. Sanierung - Revitalisierung - Modernisierung

Eine unvorstellbare Zahl von 1,5 Millionen Wohnungen und Häusern in Österreich sind sogenannte "Nachkriegsbauten", also aus der Zeit des Wiederaufbaus bis zum Ende der 70er-Jahre. Damals legte man kein gesteigertes Augenmerk auf interessante Grundrisse, Individualität, Ökologie, Wärmedämmung, usw.

Heute ist das anders. Diese Objekte sind in die Jahre gekommen und bedürfen einer ( General-)Sanierung.

12. Auto-mobile Wohnungen

Die Versorgung des Automobils ist ein wichtiges Thema geworden. Während am Land Garagen und Wohnhäuser oft ähnliche Dimensionen erreichen, ist in der Stadt die Situation um die Tiefgaragen und blauen Zonen immer verdrieslicher... Eine Wohnung ohne ausreichende Auto-Versorgung ist schwer vermittelbar...

13. Sicherheit ist Trumpf

Die Kriminalität - vor allem im Bereich der Vermögensdelikte - macht auch das Thema Sicherheit zunehmend zu einem Kriterium bei der Wohnungswahl. Erdgeschosse, selbst mit verlockender Terrasse, sind gerade bei älterem Käuferpublikum höchst ungeliebt. Frauen achten beim Wohnungskauf sehr stark auf die Allgemeinflächen mit ihren "Angsträumen" wie Tiefgarage, Stiegenhaus, Müllraum, etc.

Eine gute ( = aufmerksame ) Nachbarschaft gilt als wichtige Sicherheits-Ausstattung...

14. Explosion der Betriebskosten

Wien und Steiermark gehören zu den Bundesländern mit den am stärksten steigenden Betriebskosten. Gerade die Müll-, Entsorgungs- und Wassergebühren gelten als besondere Preistreiber.

Betroffen sind alle am Wohnungsmarkt Beteiligten: die Immobilienkäufer, denen steigende Betriebskosten die Kredit-Rückzahlungsrate "auffrißt", die Wohnungsmieter, die mit einer Bruttomonatsbelastung kalkulieren müssen und bei hohen Betriebskosten weniger Nettomiete zahlen können und daher kleinere oder schlechtere Wohnungen bekommen aber auch die Vermieter, für die die Betriebskosten ja nur "Durchlaufposten" sind und für die eine niedrigere Nettomiete automatisch eine schwächere Rendite bedeutet...

15. Professionalität

Der Markt verlangt zu Recht immer höhere Professionalität der Profis und Professionisten. Bauträger, Hausverwaltungen, Immobilienmakler, Treuhänder haben sich dieser Sehnsucht nach Gesamtlösungen, Fairness, Handschlagsqualität zu stellen. Wer das nicht bieten kann, bezahlt es teuer - im Gewährleistungsprozess oder noch früher: durch Kundenschwund.



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