INHR - Anschuldigungen entpuppen sich als Rufmord! - Wie weit betroffene Eltern bereit sind zu gehen, zeigt der Fall des behördlich aufgelösten Verein Int. Network of Human Rights von Roland Reichmann (Bild siehe links!). Eigentlich sollten Hilfeleistungen für Menschen erbracht werden, deren Kinder durch die Fürsorge entrissen sind. »Dabei entledigte man sich sogar der anwaltlichen Vertretung des ehemaligen Rechtsanwalts und Familienrechtsexperten Dr. Günter Tews sowie der Behördenbegleitung durch seine Frau Margaret Tews« sagt Roland Reichmann, der sich nun durch das Landesgericht Klagenfurt amtlich bestätigt im Recht sieht.
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INHR - Anschuldigungen entpuppen sich als Rufmord!

2007/09/17 12:23

Pressemeldung von:
XlargE Investigativ TV
Wie weit betroffene Eltern bereit sind zu gehen, zeigt der Fall des behördlich aufgelösten Verein Int. Network of Human Rights von Roland Reichmann (Bild siehe links!). Eigentlich sollten Hilfeleistungen für Menschen erbracht werden, deren Kinder durch die Fürsorge entrissen sind.

»Dabei entledigte man sich sogar der anwaltlichen Vertretung des ehemaligen Rechtsanwalts und Familienrechtsexperten Dr. Günter Tews sowie der Behördenbegleitung durch seine Frau Margaret Tews« sagt Roland Reichmann, der sich nun durch das Landesgericht Klagenfurt amtlich bestätigt im Recht
INHR - Anschuldigungen entpuppen sich als Rufmord!
INHR Präsident Roland Reichmann durch Strafermittlungsbehörden entlastet!
sieht.

Im Frühjahr 2006 gründet Roland Reichmann aus eigener Betroffenheit den Verein International Network of Human Rights (www.INHR.net), nachdem illegale Verfügungen der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg, Abteilung Jugend und Familie, als Grundlage für eine Zwangsanhaltung seiner Stieftochter in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LKH Klagenfurt, zum Eklat mit der Kärntner Landesregierung und SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch geführt haben.

Schließlich gipfelte die Entwicklung von Reichmann’s Prangerseite unter www.inhr.net sogar in einer Korruptionsdatenbank mit namhaften Persönlichkeiten. Die Berichterstattung über Skandalwirtschaft und Missstandsduldung beim Kinderhilfswerk SOS Kinderdorf und dem Fürsorgewesen, bescherte dem Aufdecker und Webseitenbetreiber bereits vor einem Jahr mehr Feinde als Freunde.

Wie andere Väter auch, wird Roland Reichmann bis heute als mutmaßlich geltender Kinderschänder gehandelt (das Nachrichtenmagazin Xlarge hat ausführlich berichtet). Bis heute konnte kein österreichisches Gericht den Lavanttaler rechtskräftig verurteilen.

!!! ACHTUNG !!!
Die ganze Story können Sie im Nachrichtemagazin Xlarge unter www.xlarge.at/wordpress nachlesen!
!!! ACHTUNG !!!



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