Heimische Software bedeutet Sicherheit
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Pressemeldung von:
CPS Radlherr GmbH
Bei CPS Radlherr sind Entwicklung, Vertrieb und Support in einem Haus.
Bei kaufmännischer Software ist gerade für kleine und mittelständische Unternehmen in Westösterreich direkter Support vom österreichischen Hersteller wichtig. Nur so fließen deren spezifische Kundenerfordernisse rasch in das Software-Produkt ein und die Eigenheiten der österreichischen Steuergesetzgebung müssen nicht erst hinein codiert werden. CPS Radlherr GmbH mit Sitz in Innsbruck ist ein etablierter Hersteller von Standardsoftware für die Finanz- und Anlagenbuchhaltung inklusive
Kostenrechnung sowie die Einnahmen und Ausgabenrechnung. Als flexibles Kleinunternehmen kann CPS Radlherr speziell kleinen und mittleren Betrieben die direkte und persönliche Betreuung bieten, die für diese Unternehmensgröße erforderlich ist.
Andererseits sorgt der Zusammenschluss mit österreichischen Spezialunternehmen für Lohnverrechnung und Warenwirtschaft für Sicherheit gebende Größe. Gemeinsam mit BOS EDV GmbH & Co KG und DECOM Softwareentwicklung GmbH & Co KG bildet CPS Radlherr die schlagkräftige ORLANDO-Gruppe, die alle betriebswirtschaftlichen Erfordernisse mit einem Software-Paket wie aus einem Guss abdecken kann. Dabei sorgt die Spezialisierung von CPS Radlherr auf seine funktionalen, regionalen und zielgruppenspezifischen Teilbereiche für kurze Informationswege zwischen Technik und Kunden und damit eine hohe Betreuungsqualität. „Wir verzichten bewusst auf eine breitere Internationalisierung“, sagt CPS-Geschäftsführer Gerhard Radlherr. „Verkäufer, Kundenbetreuer und Software-Entwickler sprechen die selbe Sprache und arbeiten unter einem Dach Hand in Hand. So können wir auf die Bedürfnisse gerade kleinerer und mittlerer Unternehmen in der Region eingehen.“ Weitere Information: www.cps.at.
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http://www.cps.at
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