Golfclub: das eigene Handy öffnet Tür und Tor
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Pressemeldung von:
buero miller aichholz
Künftig benötigen Golfsportler keinen Schlüssel mehr für die Einfahrt zum Club oder den Zutritt zu Mitgliedsbereichen – sie öffnen Schranken oder Türen mit dem eigenen Mobiltelefon. Die Technik dazu stammt von Sorex Wireless Solutions aus Wiener Neustadt, die Implementierung auf den Golfplätzen wird das oberösterreichische Unternehmen PinPoint durchführen.
Sorex Wireless Solutions aus Wr. Neustadt ist auf Fernsteuerungen via Bluetooth-Handy spezialisiert. Die Firma PinPoint aus Oberösterreich stattet Golfclubs in Österreich und Deutschland mit elektronischen
Zutrittslösungen (RFID System Legic / Mifare) aus. Gemeinsam bringen die beiden Unternehmen nun eine Innovation auf den Markt: Mittels der von Sorex entwickelten Technologie wirelessKey können Golfclubs ihren Mitgliedern die Möglichkeit bieten, das eigene Mobiltelefon als Schlüssel zu nützen. Am Handy selbst werden dazu natürlich keinerlei Veränderungen vorgenommen. „Mit unserer Technologie kann nahezu jedes bluetoothfähige Mobiltelefon der Welt unverändert als elektronischer Schlüssel verwendet werden,“ erklärt Christian Csank (31), Eigentümer und Geschäftsführer von Sorex Wireless Solutions. Das System funktioniert sowohl mit fabriksneuen als auch mit fast allen älteren bluetoothfähigen Handymodellen.
Komfortabel Beim bisherigen System von PinPoint hält das Clubmitglied einen elektronischen Chip an ein fixes Lesegerät, um z.B. den Schranken zum Parkplatz oder bestimmte Türen zu öffnen. Der Komfort ist dabei durch die kurze Reichweite der Transponder Systeme teilweise eingeschränkt – etwa, wenn man mit dem Auto nicht nah genug heranfährt oder, beladen mit der Golfausrüstung, die Garderobe betreten möchte. Mit der Lösung von Sorex meldet sich das Clubmitglied einmal wie gewohnt mit dem Chip an. Sein Handy wird in der Folge autorisiert und dient somit zukünftig als Schlüssel – berührungslos und in der für jede Türe selbst definierten Distanz von bis zu 14 Metern. In Zukunft muss sich das Mitglied dann nur noch mit eingestecktem Handy dem Schranken oder der Türe nähern, um diese zu öffnen. Ist das Handy einmal nicht dabei, kann wie bisher mit dem PinPoint Touchless-Key geöffnet werden. Auch die Freischaltung des Golf-Carts kann via Handy erfolgen. Die Steuerung der Module erfolgt über das clubeigene Netzwerk. Jedes Modul hat darüber hinaus eine eigene Internet-Adresse (IP-Adresse), sodass es auch weltweit über Internet angesteuert werden kann.
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