Glasgarten statt Wintergarten
|
Pressemeldung von:
goetze publicrelations
Der nächste Frühling kommt bestimmt. Und wer einen der neuen Glasgärten des Vorarlberger Baumeisters Eduard Wildburger besitzt, kann die erwachende Natur schon recht früh genießen.
Mit seiner ästhetisch kompromisslosen Fortentwicklung des landläufigen Wintergartens möchte der Rankweiler Baumeister Eduard Wildburger die Freizeitgewohnheiten von Eigenheim-Besitzern nachhaltig verändern: „Wintergärten sind eine feine Sache. Aber oft genug sind die Besitzer etwas enttäuscht, weil durch die notwendigen Verstrebungen, Träger und Rahmenraster der Blick auf die Natur
gestört wird“, erzählt er.
Genau diese störenden Verstrebungen und Träger hat Wildburger bei seinem Glasgarten praktisch wegkonstruiert: der Bau bietet ungestörten Rundumblick, weil nur Glas und Chromstahl verarbeitet wurden – ohne die Stabilität zu beeinträchtigen. Auch ein Kamin kann auf Wunsch eingebaut werden – für lange Grillabende im kommenden Frühling. Ideal ist Wildburger Glasgarten auch für die Gastronomie, die damit attraktiven zusätzlichen Raum für die Gäste schaffen kann, ohne dass die Idylle eines Freiluftgartens verloren geht.
Kontakt zum Autor des Artikels:
E-Mail:
Kontakt aufnehmen
|
zurück zur Kategorieseite: Zuhause / Architektur
Dieser Artikel wurde 650 Mal gelesen
Andere Artikel dieses Autors:
- Das T-Shirt, das zum Rollkragenpullover wird
- Vietnam wartet auf europäische Investoren
- Mittelstandsunternehmen im asiatischen Raum – Perspektiven und Chancen
- Für Spannung pur sorgt Amuse Bouche Österreich
- Haben Familienunternehmen im heutigen Wirtschaftsleben noch eine Chance
- Frau in der Wirtschaft Vorarlberg geht in die Regionen
- Nudeln sind nicht gleich Nudeln - Frischer geht es nicht mehr
- Gläsernes Genießen
- Frauen auch in der Versicherungsranche auf der Überholspur
- mehr...