Gläsernes Genießen - Bauen/Architektur/Wohnen Nach langem Tüfteln hat ein Baumeister aus dem Vorarlberger Rankweil dem gewöhnlichen Wintergarten neuen Chic verliehen. Bei seinem Glasgarten trüben keine Träger, Rahmenraster oder Pfeiler mehr den Blick ins Freie. Und der Kamin ist schon eingebaut. (Rankweil, 04.09.
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Gläsernes Genießen

2007/09/04 20:38

Pressemeldung von:
goetze publicrelations
Bauen/Architektur/Wohnen Nach langem Tüfteln hat ein Baumeister aus dem Vorarlberger Rankweil dem gewöhnlichen Wintergarten neuen Chic verliehen. Bei seinem Glasgarten trüben keine Träger, Rahmenraster oder Pfeiler mehr den Blick ins Freie. Und der Kamin ist schon eingebaut. (Rankweil, 04.09.2007) Mit seiner ästhetisch kompromisslosen Fortentwicklung des landläufigen Wintergartens möchte der Rankweiler Baumeister Eduard Wildburger die Freizeitgewohnheiten von Eigenheim-Besitzern nachhaltig verändern: „Wintergärten sind eine feine Sache. Aber oft genug sind die Besitzer etwas
Gläsernes Genießen
kein Gewitter, kein Wind stört mehr die Romantik eines Sommerabends
enttäuscht, weil durch die notwendigen Verstrebungen, Träger und Rahmenraster nicht wirklich das Gefühl aufkommt, die Natur genießen zu können“, erzählt er, der selbst schon an der Planung mehrerer Wintergärten beteiligt war.

Ästhetische Symbiosen. Um eben die ganze Barrierefreiheit zu gewährleisten, hat Wildburger nun nach zwei Jahren des heftigen Tüftelns den Prototypen seines Glasgartens fertig gestellt. Der zeichnet sich vor allem durch eines aus: er gibt seinem Besitzer vollständig den Blick auf seinen Garten frei, kommt völlig ohne störende Elemente aus. „Die Glastüren benötigen nicht einmal Bodenleisten, die baulich bedingten Grenzen zum Garten, zur freien Natur sind also aufgehoben“, erzählt Wildburger. Auf diese Weise wird der Glasgarten zur natürlichen Verlängerung der Natur und bildet keinen architektonischen Fremdkörper mehr. „Für viele Hausbesitzer wurde der Wintergarten zur Vergrößerung des Wohnzimmers, bei unserem Glasgarten aber ist es genau umgekehrt gelagert: er wird zur Vergrößerung des eigenen Gartens“.

Verbaut werden in der Konstruktion nur zwei Materialien – Glas und Chromstahl. Beide Werkstoffe gehen in der Konstruktion von Eduard Wildburger eine Symbiose ein, deren letzter Zweck die funktionelle Ästhetik ist. „Unser Glasgarten sieht nicht nur ausgesprochen elegant aus, sondern verfügt auch über einige ziemlich komfortable Funktionalitäten“, sagt Glasgarten-Erfinder Wildburger. So kann etwa ein Kamin samt eleganter Abzugshaube aus Chromstahl eingebaut werden. Erste Kunden. Das architektonische Prinzip des Glasgartens erlaubt die individuelle Anpassung an den Geschmack des Hausbesitzers. Sowohl die Größe als auch die Formgebung können an das jeweilige Haus angepasst werden. Vier Monate dauert der gesamte Bauprozess von der Beratung über die Planung bis zum Aufstellen des Glasgartens. Schon im kommenden Frühjahr werden in Vorarlberg die ersten Glasgärten entstehen:„Wir werden schon im Winter Aufträge realisieren, damit die Besitzer dann die ersten warmen Tage des kommenden Jahres schon in ihren Glasgärten verbringen können“. Rückfragen: Sieglinde Götze
götze publicrelations Tel: +43-5572-21592 Handy: +43-664-4653514



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