Frau in der Wirtschaft Vorarlberg geht in die Regionen - Der Start des ersten Unternehmerinnengesprächs erfolgte in Dornbirn. In Gertrud’s Garten fanden sich 50 Unternehmerinnen auf dem ganzen Land ein, um den Ausführungen der lehrbefugten Heilmasseurin Maria Winsauer zu folgen. „Unternehmerinnen sollen sich bei solchen Unternehmerinnengesprächen austauschen, Erfahrungen sammeln und natürlich nicht zuletzt Geschäftsbeziehungen aufbauen“, rief Evelyn Böhler, Obfrau von Frau in der Wirtschaft Vorarlberg, in Ihrer Begrüßung die anwesenden Damen auf. In einer gemütlichen Atmosphäre berichtete Maria Winsauer in launischer Weise über ihren Werdegang in die Selbstständigkeit. Vor 30 Jahren war es für Frauen schwierig als Masseure anerkannt zu werden.
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Frau in der Wirtschaft Vorarlberg geht in die Regionen

2007/10/16 15:35

Pressemeldung von:
goetze publicrelations
Der Start des ersten Unternehmerinnengesprächs erfolgte in Dornbirn. In Gertrud’s Garten fanden sich 50 Unternehmerinnen auf dem ganzen Land ein, um den Ausführungen der lehrbefugten Heilmasseurin Maria Winsauer zu folgen.

„Unternehmerinnen sollen sich bei solchen Unternehmerinnengesprächen austauschen, Erfahrungen sammeln und natürlich nicht zuletzt Geschäftsbeziehungen aufbauen“, rief Evelyn Böhler, Obfrau von Frau in der Wirtschaft Vorarlberg, in Ihrer Begrüßung die anwesenden Damen auf. In einer gemütlichen Atmosphäre berichtete Maria Winsauer in launischer
Frau in der Wirtschaft Vorarlberg geht in die Regionen
GF Marlies Schöch, Heilmasseurin Maria Winsauer, Vorsitzenden von FiW Evelyn Böhler
Weise über ihren Werdegang in die Selbstständigkeit. Vor 30 Jahren war es für Frauen schwierig als Masseure anerkannt zu werden. Es herrschte das Bild vor, nur Männer können richtig massieren, denn Massagen müssen „weh“ tun.

Dazu wird Kraft und Energie benötigt. Mittlerweile sind mehr Frauen in diesem Berufsstand als Männer.
„Wer sich abheben will, muss sich ständig weiter bilden. Nur so ist es möglich, Nischen abzudecken und sich auch dem hart umkämpften Markt der Gesundheitsprophylaxe zu behaupten“, ist Maria Winsauer überzeugt. Ihr Marketinginstrument ist die Mund-zu-Mund-Propaganda, die nur funktioniert, wenn Spitzenleistungen und Service die Kunden überzeugen. Die Unternehmerinnen konnten sich bei einem kleinen Imbiss überzeugen, dass landwirtschaftliche Produkte aus einheimischen Produktionen einen wesentlichen Mehrwert bieten. Geschmack, Frische und Haltbarkeit sind die wesentlichen Merkmale, die sie von den Massenprodukten in Supermärkten unterscheiden. Das nächste Unternehmerinnengespräch findet am 22. November 07 mit Marie-Luise Dietrich, ein der Geschäftsführerinnen von Getränke Pfanner in Lauterach, statt.



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