Ermittlungen gegen Journalist Stephan Pfeifhofer eingestellt - Einen weiteren Schiffbruch erlitt am 22. Jänner 2008 die Polizeiinspektion Landeck mit einer vorausgegangen Anzeige eines rechtskräftig verurteilten Straftäters, der nun für drei Jahre ins Gefängnis muss. Mit neuen Anschuldigungen wollte er gegen den Journalisten Stephan Pfeifhofer und seine Berichterstattung vorgehen. Seine Behauptungen entpuppen sich jetzt als absolut haltlos, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck bestätigt. Unter anderem soll Pfeifhofer durch seinen Satire Podcast »Pfeifhofers Hot« in Form der Figur Adolf Hitlers nationalsozialistische Wiederbetätigung betrieben haben.
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Ermittlungen gegen Journalist Stephan Pfeifhofer eingestellt

2008/02/11 02:26

Pressemeldung von:
Nachrichtenmagazin Xlarge
Einen weiteren Schiffbruch erlitt am 22. Jänner 2008 die Polizeiinspektion Landeck mit einer vorausgegangen Anzeige eines rechtskräftig verurteilten Straftäters, der nun für drei Jahre ins Gefängnis muss. Mit neuen Anschuldigungen wollte er gegen den Journalisten Stephan Pfeifhofer und seine Berichterstattung vorgehen. Seine Behauptungen entpuppen sich jetzt als absolut haltlos, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck bestätigt.

Unter anderem soll Pfeifhofer durch seinen Satire Podcast »Pfeifhofers Hot« in Form der Figur Adolf Hitlers nationalsozialistische
Ermittlungen gegen Journalist Stephan Pfeifhofer eingestellt
Klare Unschuld für Xlarge Chef Reporter Stephan Pfeifhofer
Wiederbetätigung betrieben haben. Des Weiteren wirft der Verurteilte, der sich unter anderem für einen Tiroler Gerichtssachverständigen und einen Hauptschullehrer gegenüber den Behörden als Rechtsbeistand aufspielt, dem pfundigen Nordtiroler vor, er hätte die Tiroler Gebietskrankenkassa durch Unterschlagung betrogen, Xlarge Uhren und Abos illegal verkauft, ja sogar Beamte der Polizeiinspektion Landeck angeschwärzt.

Nun muss sich sowohl die Staatsanwaltschaft Innsbruck als auch die ermittelnden Beamten in Landeck mit Konsequenzen aus dieser Anzeige auseinandersetzen »Selbstverständlich lasse ich durch meinen Anwalt rechtliche Schritte prüfen, inwiefern die ermittelnden Beamten und nicht zuletzt die Urheber dieser Anzeige mutwillig und mit Vorsatz gehandelt haben« wie Pfeifhofer dem Nachrichtenmagazin Xlarge in einer kurzen Stellungnahme erläutert.

Während die Staatsanwaltschaft Innsbruck ihre Ermittlungen gegen den Xlarge Chef Reporter einstellen musste, ortet Xlarge Herausgeber Simon Polterer eine klare Bestätigung für das Nachrichtenmagazin Xlarge »Mit der Anzeige wollte man feststellen, dass Herr Pfeifhofer alleinig hinter Xlarge steckt. Nun hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck klarerweise die Bestätigung bekommen, dass wir ein seriöses sowie ordentlich geführtes Medium sind«



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