Cycoplast erhöht Produktionskapazität für Dachpfannen um mehr als 30 Prozent
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Pressemeldung von:
Cycoplast Kunststoff Recycling GmbH
Mit Verbesserungen bei Werkzeugen und
Kühltechnik reagiert das Lustenauer Unternehmen Cycoplast auf die ständig wachsende Nachfrage. Die Produktionskapazität der Dachpfannen aus Recycling-Kunststoff steigt damit heuer um mehr als 30 Prozent. Rund 5000 Tonnen Kunststoffabfälle aus Vorarlberg und Tirol werden in diesem Jahr verarbeitet, längere Lieferzeiten sind inzwischen Vergangenheit. Bei Cycoplast läuft die Produktion derzeit im Hochbetrieb: Verbesserungen bei Werkzeugen und Kühltechnik der Produktionsmaschinen für Dachpfannen ermöglichen kürzere
Produktionszyklen. Mit der um 30 Prozent gestiegenen Kapazität kann das Lustenauer Recycling-Unternehmen die stark gestiegene Nachfrage abdecken.
„Die Optimierungen in der Produktion waren dringend notwendig, um die geforderten Mengen liefern zu können", erklärt Cycoplast-Vertriebsleiter Oliver Huber. „Im vergangenen Jahr konnten wir gar nicht so viel produzieren, wie von den Dachdeckern nachgefragt wurde." Die Folge waren wochenlange Lieferzeiten. Die sind nun Vergangenheit. Unverwüstliches Material. Warum sind die Recycling-Dachpfannen so begehrt? „Unsere Dachpfannen sind praktisch unverwüstlich, nach zwölf Jahren auf dem Markt sind die anfänglichen Vorurteile weitgehend verschwunden", weiß Huber. Beispielsweise verzeichnet das Häusle-Tochterunternehmen stark steigende Nachfrage aus klassischen Hagelgebieten wie Süddeutschland oder der Steiermark. Mit ihrer Stabilität tragen die Recycling-Dachpfannen auch große Schneelasten problemlos. Während viele Hersteller herkömmlicher Tonziegeln ab 700 Meter Seehöhe keine Garantie mehr geben, sind harte Witterungsbedingungen für die Recycling-Dachpfannen kein Problem. Sie setzen sich selbst als Alternative zum Blechdach im Hochgebirge immer stärker durch. Umweltfreundliches Recycling. Bei Cycoplast werden in diesem Jahr 5000 Tonnen nicht mehr sortierbare Kunststoffe aus der Haussammlung zu neuen Produkten weiterverarbeitet. Oliver Huber: „Wir verarbeiten inzwischen das gesamte derartige Material aus dem Gelben Sack oder der Gelben Tonne in Vorarlberg und einen Teil der Tiroler Kunststoffabfälle." Gerade im Ausgangsmaterial liegt das Erfolgsgeheimnis, verrät der Experte: „Da es sich um keinen sortenreinen Kunststoff handelt, wo zudem Spuren von anderen Stoffen wie Papier enthalten sind, ist das Produkt besonders robust und widerstandsfähig." Indirekt hilft Cycoplast damit auch beim Klimaschutz: Würden die Abfälle nicht recycelt, müssten sie verbrannt werden - mit den entsprechenden CO2-Emissionen. Telefon 0043/5577/62800 Cycoplast Kunststoff Recycling GmbH Tochterunternehmen der Häusle-Gruppe, Lustenau Dachpfannen-Fertigung durch Kunststoff-Recycling seit 1995 elf Mitarbeiter Dornbirner Frühjahrsmesse: Halle 5, Stand 15 Telefon 0043/5577/62800
Kontakt zum Autor des Artikels:
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http://www.cycoplast.at
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